Lohnt sich 2017 die Investition in Immobilienfonds? - Immobilienmakler werden

Lohnt sich 2017 die Investition in Immobilienfonds?

Anleger sind sich unsicher, wo sie in den aktuellen Zeiten der niedrigen Zinsen ihr Vermögen anlegen sollten. Die Renditen sind viel zu gering, um das eigene Kapital auf einem Tagesgeldkonto zu parken und auf die Trendwende bezüglich der Zinsen zu warten. Die Anlage in Aktien ist derzeit eine der wenigen Investitionsmöglichkeiten, welche eine gute Rendite bietet – allerdings zum Preis eines relativ hohen Risikos.

Gute Renditen bei Sicherheit vor Verlust können Anleger im kommenden Jahr beispielsweise bei Immobilienfonds erwarten. Um hier keine unnötigen Verluste zu machen und das Risiko zu minimieren, sollten Anleger sich jedoch ausreichend mit der Thematik auseinandersetzen, um die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.

Offene und geschlossene Immobilienfonds vergleichen

Bei Immoblienfonds sind zwei Varianten möglich, die sich deutlich unterscheiden. Bei offenen Immobilenfonds wird das Geld der Anleger vorwiegend in Gewerbeimmobilien wie Hotels oder Büros investiert, während bei geschlossenen Immobilienfonds nur einige wenige Immobilien finanziert werden.

Die geschlossenen Fonds haben eine sehr lange Laufzeit, was sie ebenfalls von den offenen Immobilienfonds unterschiedet, zudem sind die Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds teurer und risikoreicher. Bei offenen Immobilienfonds können die Anleger ihre Anteile jederzeit kaufen und verkaufen. Sie investieren also flexibel. Die Publikumsfonds, wie offene Immoblienfonds ebenfalls genannt werden, sind offen für eine große Anzahl an privaten Anlegern. Viele Banken haben hauseigene offene Immobilienfonds als Investitionsmöglichkeit für ihre Kunden im Angebot.

Privatanleger sollten in offene Immobilienfonds investieren

Privatanlegern wird deswegen die Investition in offene Immobilienfonds empfohlen, auch da hier die Streuung des Risikos auf weit mehr Immobilienobjekte vorliegt als bei einem geschlossenen Immobilienfond. Offene Immobilienfonds sind für wenig Geld zu haben. So können Interessierte schon für Summen im zweistelligen Bereich einen Anteil am Fonds kaufen. Experten empfehlen sie als einen Baustein eines diversifizierten Aktiendepots. Anleger sollten nicht ihre gesamte Anlagestrategie auf Immobilienfonds aufbauen, um die Risiken zu streuen.

Zudem ist es vor der Investition in einen Immobilienfonds erforderlich, sich genau mit den Investitionsobjekten auseinanderzusetzen – beispielsweise mit ihrem Standort, denn dieser hat Einfluss auf die Renditen. Ein gut laufendes Hotel in München beispielsweise garantiert schon beinahe die Gewinne, wobei hier natürlich trotz allem auch die Geschäftsberichte und ähnliche Dokumente vor dem Kauf von Fonds zu recherchieren wären.

Anbieter für Immobilienfonds vergleichen

Wer sich entschieden hat, im Jahr 2017 die Zinswende als Aktionär zu erwarten und das eigene Aktiendepots durch einen offenen Immobilienfonds zu erweitern, findet auf http://www.brokervergleich.net/ weitere Informationen zum Thema der Immobilienfonds.

Bei einem Anbietervergleich spielt beispielsweise für Anleger auch eine Rolle, wann sie ihre jährliche Rendite aus einem Immobilienfonds erhalten und ob ein Anbieter für Fonds zusätzlich eine persönliche Beratung für seine Anleger im Programm hat. Zudem sollte sich ein Anbieter für Immobilienfonds nicht nur auf diese Sparte des Investments konzentrieren, sondern seinen Kunden die Möglichkeit geben, ein breit diversifiziertes Depot aufzubauen.

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