Blog - Immobilienmakler werden

Pfandkredit: Ohne Einkommen einen Kredit aufnehmen

Ein Relikt aus alten Zeiten ist beispielsweise der Hausfrauenkredit, der heute – wie unter https://onlinekredite.org/ beschrieben – kaum noch vergeben wird. Während Hausfrauen früher über kein eigenes Einkommen verfügten, waren sie gezwungen Kredite in Form eines Hausfrauenkredits aufzunehmen. Wer heute kein eigenes Einkommen aufzuweisen hat, kann unter Umständen dagegen einen Pfandkredit aufnehmen.

Wertgegenstand wird mit einem Pfand versehen

Bei einem Pfandkredit wird ein bestimmter Wertgegenstand mit einem Pfand versehen und von einem Pfandhaus oder einem Online-Dienstleister aufgekauft. In vielen Haushalten finden sich wertvolle Münzen oder Schmuck; wer einmal Gold als Wertanlage aufgekauft hat, kann auch diesen Rohstoff bei einem Pfandkredit beleihen lassen.

Uhren können ebenfalls sehr wertvoll sein. In vielen Haushalten ist wertvolles Porzellan vorhanden, auch dies kann bei einem Pfandkredit als Pfand genutzt werden. Zusätzlich wird ein Pfandkredit für elektronische Geräte wie Tablets, Smartphones oder Laptops gewährt. Je neuer ein bestimmtes Modell ist, desto höher werden die Preise sein, die ein Pfandleiher für diese Gegenstände entrichten kann. Ein Pfandleiher bestimmt durch seine Schätzung den Marktwert eines Gegenstands und beleiht diese Summe dann als Kredit. Bei der Schätzung wird er ungefähr jene Summe angeben, die er bei einem Verkauf des Gegenstands erhalten würde.

Kosten für einen Pfandkredit

Das Beleihen eines Gegenstands ist mit einer geringen Gebühr verbunden. Diese orientiert sich am Wert des beliehenen Gegenstands und macht häufig einen Anteil von etwa einem Prozent des Wertes pro Monat aus. Möglicherweise fällt für die Lagerung des Pfands noch ein Unkostenbeitrag in einer Pauschalgebühr an. Natürlich sind auch andere Gebührenmodelle möglich; ein Kreditnehmer sollte sich über diesen Punkt Informationen des Kreditgebers einholen und gegebenenfalls verschiedene Angebote vergleichen.

Einen seriösen Anbieter für einen Pfandkredit erkennen

Die privaten Pfandkreditbetriebe in Deutschland haben sich 1950 zu einem Zentralverband zusammengeschlossen. Die Mitgliedschaft in diesem Zentralverband verweist auf die Seriosität eines Anbieters. Ein seriöser Anbieter für einen Pfandkredit verfügt zudem über eine transparente Gebührenordnung und berät Kunden vor ihrer Anleihe über den Vorgang. Soll ein Online-Pfandkredit aufgenommen werden, ist zusätzlich ein Blick auf eine übersichtliche Gestaltung der Website sowie auf das Impressum zu werfen, um einen seriösen Kreditgeber zu erkennen.

Ist ein seriöser Pfandleiher gefunden, wird es nur eine kurze Zeitspanne dauern, bis ein Gegenstand beliehen wurde und der Kreditnehmer die Pfandsumme auf seinem eigenen Konto zur freien Verfügung hat. Es ist nicht notwendig, dem Pfandleiher Gehaltsnachweise oder sonstige Finanzauskünfte vorzulegen, was die Pfandleihe zu einer günstigen und unbürokratischen Kreditmöglichkeit für Menschen ohne Einkommen macht.

Laufzeit des Pfandkredits festlegen

Die Laufzeit eines Pfandkredits wird mit dem Pfandleiher im Vorfeld besprochen. Verbreitet ist eine Laufzeit von drei Monaten. Nach drei Monaten wird das Pfand wie die zugehörige Pfandgebühr an den Pfandleiher zurückbezahlt. Der Kunde ist erneut schuldenfrei und kann seinen Wertgegenstand wieder in seinen Besitz aufnehmen. Sollte ein Kreditnehmer nach drei Monaten nicht in der Lage sein, das Pfand zurückzukaufen, so kann er natürlich den Kredit auch nochmals verlängern. Die Konditionen sind rechtzeitig mit dem Pfandleiher abzusprechen, um Missverständnisse zu vermeiden. Eine Verlängerung eines Kredits sollte genauso wie der ursprüngliche Kredit schriftlich fixiert werden, damit die Vertrangspartner sich unmissverständlich über die aktuellen Konditionen des Kredits einig und im Klaren sind.

Der Verdienst eines Immobilienmaklers

Der Job des Immobilienmaklers ist für viele Menschen ein Traumberuf. Hier kreuzen sich die Wege eines Betriebswirtschaftlers mit denen eines guten Kommunikators. Wer also ein gutes Händchen für Zahlen hat und darüber hinaus auch seine Stärken im Umgang mit Menschen sieht, wird im Immobilienbusiness viel erreichen können.

Doch wie viel kann man genau erreichen – in Zahlen?

Neben den vielen spannenden Aktivitäten zählt letztendlich auch das Gehalt des Immobilienmaklers. Denn auch, wenn der Job Spaß macht: Ohne ein lukratives Einkommen geht natürlich jeder Reiz verloren.

Vorab: Laut des Bundesverbands der Immobilienberater liegt das durchschnittliche Brutto Monatseinkommen eines Immobilienmaklers in Deutschland bei rund 3.000€. Allerdings ist diese Zahl kein bisschen aussagekräftig und sollte in Ihren Planungen nichts ausschlaggebend sein.

Gerade in der Immobilienbranche schwanken die Provisionen und monatlichen Summen extrem. Sie hängen von sehr vielen verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen:

  • Art der Nische (Fokussieren Sie sich auf 1-Zimmer-Wohnungen oder auf Mehrfamilienhäuser? Die prozentuale Provision steigt natürlich auch mit dem Gesamtpreis jeder Immobilie.)
  • Ihr Geschick
  • Ihre Kontakte
  • Ihr Fleiß
  • Ihr allgemeines Arbeitspensum

Man kann daher gar nicht pauschal sagen, dass jeder Immobilienmakler ca. 3.000€ im Monat verdient. Manche verdienen eventuell gar nichts, andere hingegen verdienen Millionen.

Der Verdienst erschließt sich durch Provisionen

Als Immobilienmakler werden Sie in Form von Provisionen bezahlt. Sobald Sie ein Objekt erfolgreich an den Mann gebracht haben, bekommen sie anteilig prozentual vom Verkaufspreis eine Vermittlungsgebühr, aus denen sich am Ende des Monats Ihr Monatseinkommen bildet.

Das bedeutet: Vermitteln Sie in einem Monat über 5 Immobilien mitsamt einem Verkaufspreis von über einer Million und bekommen dafür 3% Provision, haben Sie 150.000€ (brutto) verdient. Vermitteln Sie aber in einen Monat kein Objekt, gehen Sie leer aus. Meistens liegt die Provision bei der Vermittlung von Objekten zwischen 3-6%. Bei Mitwohnungen können Sie mit einer sogenannten Courtage von 2-3 Monatsmieten rechnen.

Der Verdienst ist also von Ihrer Leistung abhängig. Daneben spielen auch temporäre Faktoren wie die Marktlage oder „ein bisschen Glück“ eine große Rolle. Daher müssen Sie viel mehr mit einem schwankenden Einkommen rechnen, anstatt mit einem durchschnittlichen Wert.

Selbstständig oder angestellt?

Selbstverständlich ist es auch möglich, als angestellter Immobilienmakler zu arbeiten. Dies ist jedoch für die wenigsten wirklich interessant, da hier die Verdienstchancen stark gedrosselt sind. Man muss trotzdem anerkennen, dass man dafür ein gewisses Maß an Sicherheit erwarten darf. So bekommt man ein fixes Einkommen, welches durch kleine Provisionen aufgebessert werden kann.

Der selbstständige Makler genießt zwar weniger Sicherheit, dafür aber mehr Verdienstchancen. Schließlich fließt die komplette Provision an den Makler.

Wenn Sie sich dafür interessieren, als selbstständiger Immobilienmakler tätig zu werden, haben Sie grundsätzlich 3 Möglichkeiten:

  1. Sie sind als total auf sich allein gestellt und betreiben Ihr Business vollständig unabhängig. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie regionale Alleinstellungsmerkmale haben.
  2. Sie gehen einen Zusammenschluss mit mehreren Immobilienmaklern ein. Dadurch können Sie Teilaufgaben und Risiken verteilen und effizienter arbeiten.
  3. Sie gehen einen Franchise-Vertrag mit großen Maklerfirmen ein. Dies kann sehr sinnvoll für den Start sein, da Sie hier von den bekannten Namen der Firma profitieren.

Beachten Sie auch Ihre Ausgaben

Wenn wir über das Thema „Verdienst und Immobilien“ reden, müssen wir auch darauf hinweisen, dass Sie Ausgaben haben werden. In den seltensten Fällen werden Sie Ihre Objekte locker und ohne großen logistischen und administrativen Aufwand vermitteln können – ganz besonders dann nicht, wenn Sie es hauptberuflich machen wollen.

Es fallen unter anderem Kosten für ein Büro an, für Mitarbeiter, Assistenz, Buchhaltung, Marketing und Sprit (immerhin müssen Sie auch zu ihren Objektbesichtigungen hinkommen). Zwar lassen sich die Kosten von den Steuern absetzen, jedoch müssen Sie diese erst einmal imstande sein, zu bezahlen.

Zudem müssen diese Kosten am Ende jeder ausgezahlten Abschlussprovision gegengerechnet werden. Wer hier nicht wirtschaftlich denkt, kann den reinen Gewinn massiv schmälern. Ein guter Tipp wäre daher, dass man Objektbesichtigungen bündelt. So spart man Spritkosten und jede Menge Zeit.

Zeit ist ebenfalls ein unterschätzter Faktor. Seien Sie sich immer im Klaren darüber, wie viel Zeit Sie bereit sind, zu investieren.

Wie hoch soll ihr Stundenlohn im Durchschnitt sein und wie viele Objekte müssen Sie dafür im Monat vermitteln?

Ist Geld der Hauptgrund für den Job als Immobilienmakler?

Geld sollte nie der Hauptgrund sein, wenn es darum geht, einer Leidenschaft nachzugehen. In der Tat ist der Beruf als Immobilienmaklers eine echte Passion für viele Branchentätige. Allerdings sind wir nicht so naiv, um zu behaupten, dass das Geld „gar keine“ Rolle spielen soll.

Schließlich macht ein Beruf erst dann so richtig Spaß, wenn man Ihn unter einer gewissen Entspannung ausüben kann.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten bei jeder Objektbesichtigung enormen Druck, einen Vertragsabschluss zu machen, da Sie sonst Ihre eigene Miete für den nächsten Monat nicht bezahlen können. Unter solchen Umständen wird die seriöse und kundenorientierte Arbeit extrem leiden, wodurch sich auch Ihr langfristiges Erfolgspotenzial mindert.

Wir empfehlen daher, auch ein Auge auf den nackten Gewinn zu legen und nicht bloß blind Ihrer Leidenschaft zu folgen. Der Gewinn sollte natürlich im Großen und Ganzen Ihren Ansprüchen genügen. Wir warnen aber auch davor, dass es durchaus mal zu Dürrephasen kommen kann. Ein gutes Einkommensmanagement ist deswegen absolut notwendig.

Fazit

Eine präzise Prognose für Ihr Einkommen auszusprechen ist schlichtweg unmöglich. Die Spannweite beginnt bei 0€ und kann unbegrenzt nach oben gehen. Einzig und allein Ihr Engagement und Ihr Geschick im Umgang mit dem Markt und mit Ihren Kontakten werden den größten Einfluss nehmen können.

Wir hoffen, dass Sie durch diesen Artikel einen guten Einblick in die Verdienstmöglichkeiten eines Immobilienmaklers bekommen konnten.

Kredit steuerlich absetzen: So geht es

Ein Kredit kann unter Umständen in der Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden und von der Steuer abgesetzt werden, womit man bei den Steuern Geld sparen kann. Die Kreditzinsen unterliegen einer anteiligen steuerlichen Absetzbarkeit.

Einen Kredit für eine Immobilie absetzen

Die Kosten für die Tilgung eines Kredits belasten das Budget beispielsweise von Bauherren Monat für Monat. Diese außergewöhnliche Belastung kann allerdings unter Umständen von den Steuern abgesetzt werden und auf den Freibetrag angerechnet werden, so dass sich die jährliche Steuerlast etwas verringert. Wenn eine Immobilie verkauft oder vermietet wird, so ist die Absetzung der Kreditzinsen von der Steuer möglich.

Sie werden als Werbungskosten angerechnet und müssen in der Steuererklärung unter den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung verrechnet werden. Es zählen jedoch nur diese Ausgaben zu den Werbungskosten, die die Immobilie dazu befähigen, weiterhin für das Einkommen zu sorgen.

Auch ein Kredit für eine Zweitwohnung kann von der Steuer abgesetzt werden, wenn diese aus beruflichen Gründen benötigt wird. Wenn eine Immobilie mit einem Modernisierungskredit aufgerüstet wird und beispielsweise nach den aktuellen energetischen Standards renoviert wird, zählt dies ebenfalls als Generierung von Einkünften, da die Immobilie ihren Wert somit steigert oder erhält und die Vermietung sich weiterhin lohnen wird. Ein Modernisierungskredit ist somit ebenfalls absetzbar von der Steuer.

Wenn eine Doppelhaushälfte vermietet wurde und ein Hausbesitzer in der Steuererklärung die Kosten für die Kreditzinsen absetzen möchte, ist die anteilige Absetzung der Kreditzinsen möglich Es müssen natürlich entsprechende Verweise der Steuererklärung beigefügt werden, die belegen, dass die Hälfte der Wohnfläche an eine andere Mietpartei vermietet wurde und darüber Einnahmen generiert werden.

Betriebliche Investitionen sind für Selbstständige absetzbar

Nimmt ein Selbstständiger einen Kredit auf, um berufliche Investitionen zu tätigen, so kann er die Zinsen für den Kredit von der Steuer absetzen. Natürlich müssen die entsprechenden Nachweise wie eine Rechnung etc. rechtzeitig beim Finanzamt eingereicht werden, damit diese geprüft werden können.

Bei einem Autokredit können die Zinsen abgesetzt werden

Wer einen Autokredit aufgenommen hat, kann diesen steuerlich absetzen, sofern er das Auto vermietet und so Einnahmen generiert. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Angestellter einen Dienstwagen für die Ausübung seines Berufs benötigt.

Nicht jeder Kredit kann steuerlich abgesetzt werden

Viele Kreditzinsen können nicht von der Steuer abgesetzt werden. Sobald ein Kredit für private Zwecke aufgenommen wurde, ist dies in der Regel nicht möglich, da der Kredit nicht aufgenommen wurde, um Einkünfte zu erzielen.

Im Einzelfall sollte man die Erstellung einer Steuererklärung mit Hilfe eines Steuerberaters erledigen, um das Einsparpotential bei den Krediten zu erkennen. Die Kosten für einen Steuerberater werden durch die möglichen Ersparnisse meist problemlos kompensiert. Weitere Informationen zum Thema Absetzbarkeit der Steuern von Krediten gibt es auf http://www.kreditvonprivat.net/.

Förderprogramme der KfW: Diese Optionen gibt es

Wer plant, eine Immobilie zu kaufen, zu bauen oder zu sanieren, sollte sich im Vorfeld mit den Förderprogrammen der KfW auseinandersetzen. Günstige Kredite oder staatliche Subventionen können die Kosten für ein Bauprojekt minimieren. Sowohl Eigentümer von Immobilien als auch Bauherren werden von der KfW mit Zuschüssen versorgt.

Altersgerechtes Umbauen oder Einbruchschutz verfügt ebenfalls über Subventionstöpfe bei der KfW – die Zuschüsse müssen nur beantragt werden.

Kredit bei der KfW beantragen

Wer sich für einen Kreditvertrag für ein Bauprojekt entschieden hat, sollte seine Bank damit beauftragen, sich mit dem Vertrag bei der KfW um die staatlichen Subventionen zu bewerben. Verbraucher müssen dies nicht selbst tun, sondern die Beantragung und Vergabe läuft über das zugehörige Kreditinstitut.

Mit den Förderprogrammen der KfW soll beispielsweise das energieeffiziente Sanieren finanziert werden. Die auf diese Weise sanierten Immobilien werden nicht nur im Sinne des Umweltschutzes weniger Emissionen produzieren und den Bewohnern niedrigere Energiekosten ermöglichen, sondern bereits bei der Sanierung können staatliche Subventionen den Besitzer eine Immobilie unterstützen. Dies kann mit einem Kredit oder einem Ergänzungskredit geschehen.

Zuschüsse und Kredite der KfW nutzen

Zudem vergibt die KfW Zuschüsse für die Sanierung nach bestimmten geförderten energetischen Maßnahmen oder einen Zuschuss für eine Baubegleitung, die bei einem Hausbau die Sanierung nach energetischen Maßnahmen überwacht und Vorschläge dazu einbringt.

Auch wer sich für den Anbau einer Brennstoffzelle entscheidet, kann von der KfW einen Zuschuss erhalten, wenn der Antrag rechtzeitig gestellt wurde und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt werden.

Wer noch gar keine Immobilie besitzt, kann beim KfW-Wohneigentumsprogramm teilnehmen und sich damit den Traum vom Eigenheim erfüllen. Auch der Kauf von Genossenschaftsanteilen kann bei diesem Vorhaben hilfreich sein und ist über die KfW möglich.

Auch beim Einbruchschutz unterstützt die KfW Immobilienbesitzer durch Kredite und Zuschüsse

Auch wer seine Wohnung besser vor Einbrüchen absichern möchte, kann für dieses Vorhaben Kredite und Zuschüsse der KfW erhalten. Ältere Hausbesitzer, die einen altersgerechten Umbau ihrer Wohnung planen, sollten sich auch mit der KfW befassen, denn auch in diesem Bereich hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau passenden Zuschüsse im Angebot. Als erster Ansprechpartner für Kredite der KfW gilt immer die Hausbank. Die Anträge können nämlich nicht vom Kreditgeber selbst erstellt werden, sondern die Bank muss diese Aufgabe in Absprache mit den Kreditnehmern übernehmen. Dies sollte in einem frühen Stadion der Planung geschehen.

Kredite der KfW sollen auch Start-Ups unterstützen

Die KfW vergibt im Übrigen auch Kredite an Start-Ups; unter dem folgenden Link können sich Interessierte weiter zu den Förderprogrammen in diesem Bereich informieren. Die Darlehen an Start-Ups können eine Summe von bis zu 7,5 Millionen Euro ausmachen, auch hier muss die Hausbank eines Unternehmers einen Zuschuss beantragen.

Die Zinssätze bei den Krediten für Start-Ups betragen oft lediglich ein Prozent – günstiger wird man wohl nirgendwo einen Kredit erhalten. Das Darlehen für ein Start-Up muss in einem förderungsfähigem Bereich verwendet werden, also beispielsweise in den Kauf von Immobilien investiert werden.

Der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers

Der Job des Immobilienmaklers hört sich für sehr viele Menschen ziemlich spannend an. Es geht um Gebäude, Kundenkontakte und man kann ein hübsches Sümmchen pro erfolgreiche Vermittlung verdienen.

Doch hinter diesen 3 Teilaspekten stecken sehr viel Arbeit und jede Menge andere Aufgaben, die zum Beruf dazugehören.

Damit Sie nicht länger im Dunkeln tappen und sich ein genaues Bild davon machen können, wie der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers aussieht, sollen nun die wichtigsten Routineaufgaben rund um die Tätigkeit vorgestellt werden.

Bürotätigkeiten vs. Außendienst

Das schöne an dem Immobilienmakler Beruf ist, dass man niemals zu lange an dem Schreibtisch vor dem PC hocken muss. Hat man ein paar Aufgaben im Büro erledigt, ruft auch schon die Arbeit außerhalb der 4 Wände.

Als Immobilienmakler wechselt man immerzu zwischen den Außendienst und den Bürotätigkeiten. Was genau der Inhalt beider Aufgabenbereiche ist, erklären wir in den folgenden Abschnitten.

Welche Tätigkeiten werden im Büro getätigt?

Im Büro werden zumeist alle notwendigen Vorbereitungen getätigt, um Objekte zu sichten, sie ins Portfolio aufzunehmen und schlussendlich auch erfolgreich an den Mann zu bringen. Zu den Hauptaufgaben gehören daher u. a., das Verfassen von Objektexposés (Mappe mit alle relevanten Informationen rund um die Immobilie), die Kommunikation mit Kunden, sowie das Marketing.

Objektvorbereitung

Für ein Exposé wird ein Objekt verkäuferisch ansprechend vorgestellt. Dazu werden vor allem Bilder der Immobilie, Textanzeigen, Baupläne, Lagepläne und sämtliche Zahlen, Daten und Fakten zusammengetragen. Geht es um äußerst hochwertige Häuser, so ist es üblich, dass man sogar Videoaufnahmen macht und diese dem Exposé beifügt. Das ist ein guter Service, sodass sich ein Interessent bereits ein sehr präzises Bild machen kann, ohne vor Ort sein zu müssen. 

Marketing

Der Begriff Marketing ist in Bezug auf die Tätigkeit als Immobilienmakler sehr weitgreifend. Dazu zählen beispielsweise Kundenakquise, Werbung und das Inserieren.

Unter Werbung versteht man in der Regel Aspekte wie Internetauftritte, Werbeplakate, Zeitungsannoncen usw. Es ist nicht bloß notwendig, sich selbst als Immobilienmakler zu promoten, sondern auch jedes einzelne Objekt für eine große Masse von potenziellen Interessenten sichtbar zu machen. Auch dafür werden Zeitungsannoncen genutzt. Klassisch ist auch das Inserat auf Immobilien-Onlineplattformen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit muss gepflegt werden, indem ein sauberes Profil auf sozialen Onlineplattformen erstellt wird. Als Immobilienmakler ist ihr Ruf das A und O, daher muss er dauerhaft gepflegt und poliert werden.

Kundenmanagement

Das Büro ist zudem die Schaltzentrale für das Kundenmanagement. Hier tätigen Sie Telefonate, betreiben Telefonakquise, beantworten E-Mails und sind für sämtliche Anfragen erreichbar. Ein fester Kundenstamm, der sich stetig erweitert ist Ihr Kapital. Daher tun Sie gut daran, wenn sie dem Kundenmanagement ganz besondere Aufmerksamkeit widmen.

Kundentermine wahrnehmen

Als Immobilienmakler ist man zwar stets auf den Fersen, um Interessenten und Kunden zu treffen, dennoch wird auch vorkommen, dass Sie Kunden in Ihr Büro einladen, um beispielsweise Verkaufsgespräche zu führen, Präsentationen zu halten oder besondere Anliegen zu besprechen.

Welche Aufgaben werden im Außendienst erledigt?

Während das Büro hauptsächlich der Ort für die Hintergrundarbeit ist, werden im Außendienst die Schäfchen ins Trockene gebracht. Hier arbeiten Sie an der Front und bringen Ihre Objekte aktiv an den Mann, indem sie Besichtigungen machen, Kontakte knüpfen, Fachmessen besuchen und einfach ihre Präsenz zeigen.

Der Immobilienmarkt ist recht hart umkämpft, daher ist es notwendig, dass man Sie wahrnimmt.

Objektbesichtigungen durchführen

Die Objektbesichtigung ist die Maklertätigkeit schlechthin. Hier kreuzen sich Ihre Hausaufgaben, die Sie im Büro erledigt haben mit dem Vertrieb. Der kommunikative Mensch wird diesen Teil des Berufes lieben.

Es gibt einen Unterschied zwischen Besichtigungen für Interessenten und Besichtigungen mit dem Auftraggeber.

Bei der Besichtigung für Interessenten gilt es, einen geeigneten Käufer für Ihr Objekt zu finden und dafür eine maßgeschneiderte Führung zu machen. Flexibilität ist hier sehr wichtig, da die Bedürfnisse des Kunden nicht immer zu Ihren Vorstellungen passen. Beispielsweise ist der Zeitrahmen begrenzt oder das Interesse nur sehr vage. Als Makler ist es Ihre Aufgabe, das Objekt so zu präsentieren, dass es vorteilhaft zur Geltung kommt und dass die Kundenerwartungen erfüllt werden. Dies ist nicht immer leicht, da Sie letztendlich aus den Provisionen Ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Kunst ist es, so effizient wie möglich zu arbeiten, um Zeit und Kosten zu sparen. Dazu können Sie im Vorfeld Ihre Besichtigungen bündeln und logistisch so planen, dass keine langen Fahrtwege anfallen.

Bei der Objektbesichtigung mit dem Auftraggeber ist wichtig, um eine Immobilie wirtschaftlich richtig einordnen zu können. Es werden Termine vereinbart, um den Zustand des Objektes zu prüfen. Dazu zählen:

  • Bauzustand
  • Ausstattung
  • Schäden
  • Lage
  • Besonderheiten

Alle Daten, die hier erhoben werden, werden später ins Exposé eingetragen und gelten als Beschreibungs- und Verkaufsmaterial. Darüber hinaus bestimmen Sie über weitere Baumaßnahmen, die an der Immobilie vorgenommen werden müssen/können.

Kontakte knüpfen

Als Immobilienmakler machen Sie überall Geschäfte. Es ist wichtig, dass Sie sich nicht bloß in Ihrem Büro verkriechen, sondern ebenso an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen. Kommen Sie in Gespräche, erzählen Sie von Ihrer Arbeit und hinterlassen Sie Spuren.

Fachmessen besuchen

Hier befinden Sie sich natürlich unter Gleichgesinnten. Daher sind Fachmessen ein idealer Treffpunkt, um Geschäftskontakte zu knüpfen und zu pflegen. Doch nicht nur Geschäftspartner, sondern auch Kunden lassen sich hier finden. Viele Menschen peilen direkt Messen an, um geeignete Objekte für Ihre Bedürfnisse zu finden. Seien Sie hier zu Stelle!

Fazit

Der Arbeitsalltag ist vielseitig – so viel steht fest. Sie werden viel kommunikative Arbeit leisten, aber auch administrative Tätigkeiten übernehmen.

Der Kreislauf erschließt sich aus folgenden Schritten:

  • Kontakte knüpfen
  • Objektakquise
  • Objektaufbereitung bzw. Marketing
  • Interessenten finden
  • Interessent und Objekt zusammenbringen
  • Verkaufsabschluss

Zwischen diesen Schritten befinden sich selbstverständlich viele kleine andere Tätigkeiten, wie etwa auch die Buchhaltung, und jeder Schritt kann auf verschiedene Arten (wie oben beschrieben) gemacht werden.

6 unumgängliche Voraussetzungen, um als Immobilienmakler tätig und (erfolgreich) zu werden

Der Beruf als Immobilienmakler ist für viele Menschen unheimlich attraktiv. Hohe Verdienstchancen, viel Abwechslung und ein interessantes Wirtschaftsfeld mit nachhaltigem Wert – was gibt es besseres?

Wer als Immobilienmakler arbeiten möchte, sieht sich im Vorfeld kaum großen Herausforderungen bevor, da in Deutschland jeder Erwachsene Mensch dazu berechtigt ist, Immobilien zu vermitteln. Lediglich der Vermittlungsprozess ist die große Kunst. Denn es spielt keine Rolle, ob man eine abgeschlossene Berufsausbildung hat oder nicht.

Trotzdem gibt es einige Voraussetzungen, die als unumgänglich gelten, wenn man als Immobilienmakler Erfolg haben möchte. Wir stellen Sie vor.

 

  1. Keine Steuerschulden

Es gibt doch ein kleines Veto. Nicht ausschließlich jeder Erwachsene darf als Immobilienmakler agieren. Sobald man nämlich Steuerschulden hat, bleibt die Tätigkeit verwehrt. Sobald Sie Ihre Steuern abbezahlt haben, kann es losgehen!

  1. Wahl des Spezialgebiets

Es sollte klar sein, dass die Wahl einer Nische einige Wettbewerbsvorteile bieten kann. Es ist kaum möglich, wirtschaftlich zu handeln, wenn man gewillt ist, den ganzen Markt abdecken zu wollen. Die erfolgreichsten Immobilienmakler spezialisieren sich daher auf ganz bestimmte Teilaspekte des Marktes.

  • Spezielle Objektarten
  • Spezielle Kundengruppen
  • Spezielle Standorte
  • Spezielle Wirtschaftszweige

Durch die Spezialisierung können Sie sich in einem bestimmten Gebiet zum „exklusiven Experten“ machen und vermindern gleichzeitig Ihre Konkurrenz.

 

  1. Laufende Ausbildungen und Schulungen

Ohne das Handwerk des Immobilienlehrers gelernt zu haben, wird es schwierig. Auch, wenn es ohne anerkannte Berufsausbildung möglich ist.

Um sich die wichtigsten Fachkenntnisse aneignen zu können, gibt es eine Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten, die entweder staatlicher oder privater Natur sein können.

Standardmäßig ist die 3-jährige Berufsausbildung als Immobilienkaufmann/Frau. Darüber hinaus gibt es das Bachelor-Studienfach „Immobilienwirtschaft“ und die Möglichkeit, einen Betriebswirt in Immobilienmanagement zu absolvieren. Auch ein Fernstudium als Immobilienfachwirt ist eine beliebte Form der Ausbildung. Das staatliche Zertifikat ist zwar nicht notwendig, dennoch überaus hilfreich, um in der Branche fußfassen zu können.

Ferner haben Immobilienmakler (und die, die es werden wollen) viele private Schulungsangebote in Form von Seminaren oder Lehrgängen. Als Immobilienmakler ist es nur ratsam, dauerhaft auf dem neuesten Stand zu bleiben, da sich sehr schnell Marktänderungen ergeben. Veraltetes oder gar fehlendes Wissen mindert die Wettbewerbschancen dramatisch!

Fachwissen ist allerdings nur ein Bereich, auch das Vertriebswissen ist in der Immobilienbranche essentieller Teil. Der Umsatz wird letztendlich durch Kunden generiert. Daher ist die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen und verkaufen zu können elementar wichtig – auf weiten Strecken sogar wichtiger, als das Fachwissen. Vertriebsschulungen sollten daher ebenso an der Tagesordnung sein wie Fachschulungen.

  1. Gutes Fachwissen

Mit der Ausbildung geht ebenfalls einher, dass Sie als Immobilienmakler über ein umfassendes Fachwissen verfügen müssen. Es wird nicht reichen, den Preis bloß nach Angebot und Nachfrage zu bestimmen. Es zählen darüber hinaus nämlich unter anderem noch folgende Faktoren:

  • Bauzustand der Immobilie, welcher erhebliche Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Nutzen haben.
  • Allgemeine Marktlage.
  • Steuervorteile bei dem Immobilienkäufer.

Sofern Sie sich ein solides Fachwissen angeeignet haben, ist es Ihnen möglich, Ihren Kunden eine umfassende Beratung anzubieten. Das sorgt für mehr Sicherheit und Kaufbereitschaft bei Ihren Kunden.

 

  1. Persönliche Eigenschaften

Als Immobilienmakler geht das Hauptgeschäft über den Vertrieb und über die Kommunikation. Zwar ist die Hintergrundarbeit genauso wichtig, diese ist jedoch nicht der Baustein, welcher den Umsatz ins Fließen bringt.

Erst sobald Sie es schaffen, Käufer und Verkäufer für sich zu gewinnen, wird der Beruf als Immobilienmakler profitabel. Ihr persönlicher Charakter und Ihre Fähigkeiten, wie Sie mit Menschen umgehen sind dabei Goldwert. Menschen vertrauen Immobilienmakler, die…

  • … sehr präzise Arbeiten. Es geht in der Regel um viel Geld.
  • … aktiv zuhören können, um den Kunden ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten zu können.
  • … vor, während und nach der Vermittlung bereit für Fragen und Hilfestellungen sind.
  • … aufrichtig freundlich und zuverlässig sind.

 

  1. Guter Service

Mit gutem Service haben Sie immer das letzte Wort. Kunden entscheiden sich gerne für Ihre Dienstleistung und bezahlen sogar mehr, wenn sie sicher sein können, dass ihr Aufwand so gering wie möglich gehalten wird. Besonders lästige Tätigkeiten wie die Kommunikation mit Ämtern und Behörden zählen zu jenen Aufgaben, die Kunden gerne in die Hände des Immobilienmaklers legen.

Zudem kommt, dass Sie in der Lage sein sollte, alles so verständlich wie möglich zu gestalten. Eine verständliche und ehrliche Arbeit von der Beratung bis zum Kaufabschluss ist für viele Kunden ein Grund, später wieder einmal bei Ihnen „zu kaufen“.

Ebenso ist Transparenz ein ganz wichtiger Kundenbindungsfaktor.

Diese Tätigkeiten können Sie beispielsweise Ihren Kunden abnehmen oder zusätzlich anbieten, um einen guten Gesamtservice bieten zu können.

  • Kommunikation mit dem Katasteramt und dem Grundbuchamt
  • Objektbeurteilung
  • Recherche und Vorstellung möglicher Finanzierungsmodelle
  • Beratung rund um Steuern und Baurecht
  • Zuverlässig und erreichbar sein
  • Transparent sein (was Zahlen, Kosten und Vorgehensweisen angeht)

 

Fazit

Der Einstieg in die Tätigkeit als Immobilienmakler ist kein großes Hexenwerk. Wichtig ist, dass Sie sich auf die Grundlagen berufen und sich ein fundiertes Fachwissen aneignen. Später wird es wichtig sein, einen ganz bestimmten Markt auszumachen und stets kundenorientiert zu handeln. Stellen Sie sich immer die Frage, wie Sie Ihre Kunden dazu bringen können, später noch eine Immobilie bei Ihnen zu kaufen.

Noch einmal zusammengefasst: Was brauchen Sie für Voraussetzungen?

  • Fundiertes Fachwissen durch Ausbildung, Studium und Schulungen
  • Vertriebswissen
  • 100%ige Kundenorientierung
  • Saubere Arbeitsweise

Welche Art der Baufinanzierung ist die beste für mein Immobilienprojekt?

Wenn die Entscheidung gefällt wurde, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, so geht damit einher in den meisten Fällen auch die Entscheidung zu einer Baufinanzierung. Ein Baukredit ergänzt das eigene Kapital. Mit einem solchen Kredit lässt sich über einen langen Zeitraum ein Hausbau finanzieren. Da für die meisten Menschen der Hausbau zu den größten Investitionen ihres Lebens gehört, müssen sie sich im Vorfeld jedoch mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Baufinanzierung auseinandersetzen, um die passende Art der Finanzierung für sich zu ermitteln.

Die unterschiedlichen Konditionen für Baukredite miteinander vergleichen

Mehrere Punkte sollten Bauwillige vor der Unterzeichnung ihres Baukredits vergleichen, beispielsweise hier. So ist die Höhe der Zinsen ein wesentlicher Punkt bei der Auswahl eines Baukredits – je niedriger die Zinsen bei der Rückzahlung sind, desto höher die Ersparnisse. Bei einem großen Kredit, wie bei einem Baukredit, können hier erhebliche Einsparungen möglich sein. Zu beachten ist auch, ob die Möglichkeit einer Sondertilgung für den Kreditnehmer besteht. Ist dies der Fall, kann er frühzeitig seine Schulden abbezahlen und wiederum einiges an Zinsgebühren sparen.

Zinsbindung hat eine Laufzeit von zehn Jahren

Wenn die Zinsen einer Zinsbindung unterliegen, so hat ein Kreditnehmer die Sicherheit, dass er auch bei einem veränderten Kapitalmarkt in den kommenden Jahren von einer einmal vereinbaren Bezinsung profitiert. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Menschen aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase für den Start ihres Bauprojekts. Umgekehrt sind Kreditgeber übrigens verpflichtet, nach zehn Jahren Laufzeit eine Anpassung der Zinsen auf Wunsch ihrer Kreditgeber vorzunehmen.

Bei einem Baukredit einbezogen werden muss die Laufzeit des Vertrags und die regelmäßig zu bezahlenden Darlehensbeträge. Wer darüber nachdenkt, einen Baukredit abzuschließen, erstellt zuvor ein Budget, aus dem hervorgeht, wie viel Geld monatlich für die Hypotheken zur Verfügung steht. Dabei sollte einkalkuliert werden, dass unvorhergesehene Ausgaben ein allzu knapp bemessenes Budget übersteigen können, während man bei zu niedrigen monatlichen Raten umso mehr Zinsen über einen langen Zeitraum bezahlen muss. Es gilt also einen Mittelweg zu finden.

Was ist mit den Eigenkapitalanforderungen?

Viele Anbieter für einen Baukredit haben Eigenkapitalanforderungen an ihre Kreditnehmer. Sie verlangen beispielsweise, dass ein Anteil von 25 Prozent der notwendige Summe für das Bauvorhaben schon zur Verfügung steht. Für Kreditnehmer ist es natürlich vorteilhaft, wenn sie bereits ein Eigenkapital aufweisen können. Sie sparen damit an Zinsen.

Für jeden Kreditnehmer ist es damit vernünftig, bereits vor der Unterzeichnung eines Kreditvertrags einen möglichst großen Anteil an der Kreditsumme bereits als Eigenkapital zu haben. Jedoch kann nicht jeder Kreditnehmer bereits mit einem Eigenkapital punkten. Einige Kreditgeber verzichten darum auf Eigenkapitalanforderungen, die meisten haben aber gewisse Anforderungen an ihre Kreditnehmer – beispielsweise dass diese über ein regelmäßiges Einkommen verfügen und somit auch in der Lage sind, die Hypotheken abzubezahlen.

Durch ein Beratungsgespräch mit dem Kundenservice eines Kreditgebers kann man sich als Interessierter ein individuelles Kreditangebot machen lassen und so die unterschiedlichen Konditionen bei verschiedenen Banken vergleichen, um die passende Finanzierung für das Eigenheim zu finden. Allein auf die Berater sollte sich aber kein Kreditnehmer verlassen, sondern in Eigeninitiative den Markt der Baukredite vergleichen, um hier nicht zu viel Geld bei der Aufnahme eines Kredits bezahlen zu müssen.

Lohnt sich 2017 die Investition in Immobilienfonds?

Anleger sind sich unsicher, wo sie in den aktuellen Zeiten der niedrigen Zinsen ihr Vermögen anlegen sollten. Die Renditen sind viel zu gering, um das eigene Kapital auf einem Tagesgeldkonto zu parken und auf die Trendwende bezüglich der Zinsen zu warten. Die Anlage in Aktien ist derzeit eine der wenigen Investitionsmöglichkeiten, welche eine gute Rendite bietet – allerdings zum Preis eines relativ hohen Risikos.

Gute Renditen bei Sicherheit vor Verlust können Anleger im kommenden Jahr beispielsweise bei Immobilienfonds erwarten. Um hier keine unnötigen Verluste zu machen und das Risiko zu minimieren, sollten Anleger sich jedoch ausreichend mit der Thematik auseinandersetzen, um die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.

Offene und geschlossene Immobilienfonds vergleichen

Bei Immoblienfonds sind zwei Varianten möglich, die sich deutlich unterscheiden. Bei offenen Immobilenfonds wird das Geld der Anleger vorwiegend in Gewerbeimmobilien wie Hotels oder Büros investiert, während bei geschlossenen Immobilienfonds nur einige wenige Immobilien finanziert werden.

Die geschlossenen Fonds haben eine sehr lange Laufzeit, was sie ebenfalls von den offenen Immobilienfonds unterschiedet, zudem sind die Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds teurer und risikoreicher. Bei offenen Immobilienfonds können die Anleger ihre Anteile jederzeit kaufen und verkaufen. Sie investieren also flexibel. Die Publikumsfonds, wie offene Immoblienfonds ebenfalls genannt werden, sind offen für eine große Anzahl an privaten Anlegern. Viele Banken haben hauseigene offene Immobilienfonds als Investitionsmöglichkeit für ihre Kunden im Angebot.

Privatanleger sollten in offene Immobilienfonds investieren

Privatanlegern wird deswegen die Investition in offene Immobilienfonds empfohlen, auch da hier die Streuung des Risikos auf weit mehr Immobilienobjekte vorliegt als bei einem geschlossenen Immobilienfond. Offene Immobilienfonds sind für wenig Geld zu haben. So können Interessierte schon für Summen im zweistelligen Bereich einen Anteil am Fonds kaufen. Experten empfehlen sie als einen Baustein eines diversifizierten Aktiendepots. Anleger sollten nicht ihre gesamte Anlagestrategie auf Immobilienfonds aufbauen, um die Risiken zu streuen.

Zudem ist es vor der Investition in einen Immobilienfonds erforderlich, sich genau mit den Investitionsobjekten auseinanderzusetzen – beispielsweise mit ihrem Standort, denn dieser hat Einfluss auf die Renditen. Ein gut laufendes Hotel in München beispielsweise garantiert schon beinahe die Gewinne, wobei hier natürlich trotz allem auch die Geschäftsberichte und ähnliche Dokumente vor dem Kauf von Fonds zu recherchieren wären.

Anbieter für Immobilienfonds vergleichen

Wer sich entschieden hat, im Jahr 2017 die Zinswende als Aktionär zu erwarten und das eigene Aktiendepots durch einen offenen Immobilienfonds zu erweitern, findet auf http://www.brokervergleich.net/ weitere Informationen zum Thema der Immobilienfonds.

Bei einem Anbietervergleich spielt beispielsweise für Anleger auch eine Rolle, wann sie ihre jährliche Rendite aus einem Immobilienfonds erhalten und ob ein Anbieter für Fonds zusätzlich eine persönliche Beratung für seine Anleger im Programm hat. Zudem sollte sich ein Anbieter für Immobilienfonds nicht nur auf diese Sparte des Investments konzentrieren, sondern seinen Kunden die Möglichkeit geben, ein breit diversifiziertes Depot aufzubauen.